„Puzzled“ sein heißt verwirrt, verblüfft, ratlos oder verwundert sein (laut Linguee). Setzt man die Teile zusammen, sieht man irgendwann das ganze Motiv und versteht. Aus der anfänglichen Herausforderung entwickelt sich der Spaß der kleinen Erfolge und schließlich der Vollendung. So ungefähr funktioniert auch Kommunikation über Dinge, die wir nicht kennen, also auch über Kunstwerke. „Digitales“ und „Analoges“ sind Puzzleteile dieser Verständigung über sprachlich nicht restlos Fassbares. Was ich mir da an welcher Stelle wünschen würde? Natürlich immer das Passende …
WeiterlesenAnalog? Dafür!
Es gibt einige Gründe, die dafür sprechen, Kunstwerke vor Ort zu besuchen. Der wichtigste Grund ist die Kontaktaufnahme mit einem Werk, also einem Gegenstand. Das geht doch gar nicht? Stimmt, wir nehmen in erster Linie Kontakt mit uns selbst auf, eventuell auch mit anderen Menschen, und das geschieht über das Medium des Werkes. Was sind günstige Umstände dafür?
WeiterlesenDigital? Dafür!
Die Museen sind schon lange wieder geöffnet, und mit den einschlägigen Sonderausstellungen beispielsweise zur klassischen Moderne lassen sich immer noch scharenweise Besucher:innen anlocken. Man könnte meinen, alles sei wie immer und damit in Ordnung. Oder?
WeiterlesenLetzte Runde
Morgen und übermorgen ist meine Ausstellung zum letzten Mal geöffnet. Ein kurzer Rundum-Blick geht in die drei verschiedenen Sphären der Ausstellung.
WeiterlesenZweite Halbzeit
Taschenlampen erleuchten
„Meine“ Besucherinnen und Besucher zu beobachten, macht mir großen Spaß.
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