„Die Blaue Reiterin und ihr Freundeskreis“ heißt die laufende Ausstellung im Frauenmuseum in Bonn, mit der Gabriele Münter und der Erhalt des nach ihr benannten Kunstpreises für Frauen ab 40 gefeiert wird. Zu diesem Titel fiel mir sofort ein Bild ein. Weiterlesen
Misbehaviour
Katja Rosenberg hat es geschafft: Die Ausstellung geht nach London, und zwar in den Art Pavillion. Ab dem 13.02.2015 ist sie dort für etwa zwei Wochen zu sehen. Ob ich wohl dieses Mal hinfahren kann?
Im Juli schrieb ich: „Ein Projekt mit 30 Künstlern und Künstlergruppen in England – und ich bin dabei. Im Oktober ist die CMR Gallery in Redruth/GB die Spielwiese. Platz und Freiheit zum Arbeiten, das muss ich nutzen, und daher wird es eine Installation geben: „Don’t – talk to me“, die dem Betrachter Einblick ins Erleben eines Asperger Autisten gewährt. Spannend: es soll alles in einen Koffer passen! Ich halte Sie auf dem Laufenden.“ Aus dem Koffer wurde ein Paket, und das alles passte hinein (naja, also nicht Tischchen und Stühlchen, aber der Rest):
Den Freiraum habe ich mit Begeisterung genutzt. Weiterlesen
Aufbruch
Seit heute ist im InStall, dem Ausstellungsraum des Puppenmuseums in Bad Kreuznach, eine Kleingruppenausstellung der Künstlergruppe Nahe zu sehen. „Aufbruch“ heißt das Thema, was für mich sofort „Aufbruch ins Erwachsenwerden“ wurde. Mit Hilfe von Katharina Keil, die ein wunderbar melancholisches Gedicht „Maskenball“ zu meinem Projekt verfasste, ist daraus die Gegenüberstellung der glatten Fassade auf facebook mit dem aufgewühlten Inneren geworden. Weiterlesen
Kreislauf – Das Offene Atelier 2014
Die besten Dinge gehen immer am schnellsten vorbei. Zwei Tage voller Besucher und Gespräche liegen nun schon eine Woche hinter uns. Schön war’s! Wir haben schon beschlossen, dass wir 2015 in gleicher Weise zusammen arbeiten und ausstellen, nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Weiterlesen
Warten
Das war wieder ein Fall für die Kooperationen: Der Rahmen von meinem zauberhaften Kollegen Matthias, der Arbeitslehre/Technik unterrichtet, die zarte Stange von Wilfried Jost aus Köngernheim, die Idee für die Aufhängung von Karin Waldmann und das alles innerhalb von fünf Tagen. Die Idee für das Motiv trage ich schon eine Weile mit mir herum; die Fotos entstanden während unseres Berlin-Urlaubs im Oktober und sind von Martin Bieder. Die Ausführung auf durchsichtigem Stoff erschien nach dem Besuch einer Kirche in Jena vor meinem geistigen Auge, in der Bilder von Markus Döhne zu sehen waren. Das Leben ist schön!

